Hausbooturlaub Teil 2 (Anja S.)

Montag

– 10.00: Neuer Tag, neues Glück. Frühstücken und dann schnell beeilen. Wir wollen ja noch los heute. 🙂

-10.57: Jetzt geht`s los, jetzt geht´s los. Aufregung pur. Wird der Tag genau so gut wie Gestern. Klaro!

-11.19: Wie jeden Tag gibt es mal wieder eine Schleuse. Diesesmal bei uns, die Schleuse Bredereiche.

-11.29: Auch diese Schleuse durchfahren.

-12.30: Kurzer zwischenstopp! Angelegt in Himmelpfort. Ja, genau richtig. Da kommen die Briefe für den lieben Weihnachtsmann an.

-12.30: Ein kleiner Spaziergang tut allen gut. Und die Stadt ist ganz nett.;-)

-13.59: Die Mägen knurren. Deshalb stillten wir sie mit einem schönen Salat.

-15.13: Uns hält hier nichts mehr. Und weiter gehts! Auf und davon. Unser Endziel: Weiterlesen!!!! 😉

-16.11: Schleuse Fürstenberg erreicht.

-16.22: Unsere Rekordzeiten lassen nach. 11. Minuten haben wir gebraucht. Immerhin sind wir sicher durchfahren. Gut gemacht Kapitän.

-16.55: Nächste Schleuse erreicht. Schleuse Steinhavel!

-17.05: Perfekt gemeistert. Also die Käptains kann man doch wirklich einstellen *stolz* (Keine Sorge, sie fahren und ich kassiere, hhhiiii!)

-18.15: Ankunft in Priepert. Ein unbekanntes Städlein. Aber der beste Ort zum Ruderboot fahren. Versuchs doch auch mal!

-20.50: Natürlich gab es auch einen Kiosk am Hafen. Vom Hafenmeister selbst betrieben. Also, auf und davon. Im unseren Bäuchlein ist doch immer Platz für ein Getränk und ‘nen Lolli.

-23.30: Was???? Schon so spät. Schlafzeit. Die Crew muss für den nächsten Turn ausgeruht sein.

Dienstag

-9.20: Ein deftiges Frühstück stärkt uns für die heutige Fahrt. Mal sehen wo es hingeht.

-11.10: Endlich geht’s los.

-11.49: Auch heute bleiben wir nicht verschont. Schleuse Straasen wartet bereits.

-11.59: Wär doch gelacht wenn wir das nicht geschafft hätten. Pah, haben wir aber. 🙂

-12.53: Nächste Schleuse. Diesmal: Schleuse Canow.

-13.04: Schleuse perfekt gemeistert.

-13.50: Nächste Schleuse. Da gibt’s ja kein Ende. Schleuse Diemitz.

-14.00: Fertig! Tja, wir sind gut. Dickes Lob an unsere Kapitäne.

-15.52: Sie haben ihr Ziel erreicht. Und das zwar bei “Mirow” Schöner Ort zum Paddeln.

– In der Zwischenzeit, wo zeitlich nicht eingetragen ist geschah das: Ich, Jonas und Carolin vergnügten uns mit Football spielen, die Männer durften Benzin besorgen, Mama (Monika) wusch sich auf der Badeplattform am Heck die Haare, und Karin fröstelte irgendwo rum 🙂

-19.00: Mein Gott hab ich Hunger. Ich muss unbedingt was Futtern. Den anderen ergings auch so.

-23.30: Auch so ein netter Tag geht vorbei und deshalb haute ich mich auf Ohr. Also ich hab mich hingelegt.

Mittwoch

-9.10: “Alle Matrosen zum Frühstück “. Wer zu spät kommt macht den Abwasch.

-10.49: Es ist kaum zu glauben. Heute ist bereits Mittwoch!. Wir fahren wieder Richtung Zehdenick.Schnell Ablegen und dann los.

-12.20: Schleuse Diemitz erreicht. Mäno, die kennen wir doch schon.

-12.33: Die Schleuse liegt hinter uns. Boor! Neuer Rekord. 8 Minuten. Wir sind die besten Beispiele für einen Schleusentrieb. Klasse.was.?

-13.43: Mit ächzen und stöhnen, mit klappernden Zähnen und Gänsehaut pur durchfuhren wir eine 3.80m Brücke. Das war aufregend. Nur haarklein vorbei geshippert.

-13.57: Schleuse Wolfsbruch wartet schon auf uns.

-14.03: Das gibt’s ja wohl nicht. Wir haben wieder den Rekord gebrochen. Nur 6 Minuten haben wir gebraucht. Wenn wir so weiter machen können wir mit Aladin regatta fahren.

-16.10: Angekommen im Städtchen Rheinsberg. Aber was sollen wir schon hier? Wir haben noch genügend Zeit für einen zweiten, aber kleinen Turn.

-17.25: Also, packen wir unsere sieben Sachen und hauen ab. Außerdem haben wir angelegt, wo es eigentlich verboten war.

—– Ab nach Fürstenberg. Leider habe ich die Zeiten vergessen auf zuschreiben. Danach gings zurück nach Rheinsberg——

-20.00: Essen im Haus am See. Boor, einfach lecker und empfehlungswert. Einfach bezauberndes Buttergemüse, saftiges und weiches Fleisch, aber gut durchgebraten und lecker Pommes mit Ketschup und Mayo. Ehrlich gesagt, ich würde da sofort noch einmal hin. Der Nachtisch war auch grandios. Kirscheis bzw. Sauerkirscheneis. Also falls ihr mal mit Aladin um die Ecken kurvt schaut unbedingt mal bei ihnen vorbei. Ihr verpasst sonst was.

-23.30: Als wir dann endlich bis oben hin voll gefressen waren, schleppten wir uns mühsam zurück zum Boot. Mensch, war das lecker. Gut, genug gesültzt, jedenfalls sind wir dann schlafen gegangen.

Donnerstag:

-9.00: Gasflaschenwechsel. Das muss auch mal sein

-9.20: Gutes Frühstück, aber ehrlich gesagt hatten wir kaum Hunger, weil wir uns am Abend zuvor voll gefressen haben.

-11.09: Nach dem Verdauen machten wir uns dann vom Acker.

-11.49: Schleuse Wolfsbruch erfolgreich erreicht.

-11.57: NA, was kommt jetzt wohl? Genau wir sind perfekt durch gesaust.

-13.00: lalalalalala, eine neue Schleuse ist schon da. Schleuse Strasen.

-13.12: Immer das gleiche. Auch die Schleuse liegt unbeschädigt hinteruns.

-13.40: Angekommen in Priepert. Einmal absaugen und Wasser tanken, bitte.

-16.15: Schnelles Ablegen von Priepert. Das dauerte ja lange! Mein Güte.

-17.20: Neue Aufgabe. Schleuse Steinhavel erreicht.

-17.27: Supi! Klasse! 7 Minuten. Ist zwar kein neuer Rekord aber trotzdem gut. Jedenfalls haben wir sie durchfahren und shippern gemütlich weiter.

-18.00: Ist jetzt aber doof. Der Schleusenwart hat uns nicht mehr durch gelassen, nawohl wir 10 Minuten vorher da waren. So ein Pech aber auch. Egal, uns kriegt man so schnell nicht nieder, und deshalb haben wir eben vor der Schleuse halt gemacht und angelegt. Geht doch auch!

-18.30: Kühlschrank leer!!!!! Wir brauchen Nachschub. Also ab zum Plus.

-19.59: Abendessen.
-22.30: Heia,heia. Schlafi, schlafi. SPINNEN!!!!!

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